19.02.2018 – BDSM-Blogparade #sexysounds – Tanja Russ

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Heute bin ich dran mit meiner BDSM-Blogparade-Story zum Thema #sexySounds – Geräusche, die mich anmachen und ich will mich auch gar nicht mit einer langen Einleitung aufhalten. Lest sie und genießt sie. Ich hoffe, sie gefällt euch 🙂

Das schönste und sinnlichste Geräusch für mich, ist seine Stimme am Telefon. Ich mag seine Klangfarbe mit dem ganz leicht rauchigen Hauch darin.
Während er seinen LKW Kilometer um Kilometer über die Autobahn lenkt, sitze ich zuhause und vermisse ihn. Je größer meine Sehnsucht, desto stärker reagiere ich auf seine Stimme.
Meistens reden wir über Alltägliches. Seine Rückenprobleme, mein nerviger Arbeitsweg, gemeinsame Freunde. Oft erzählt er mir einfach nur, was er gerade erlebt. Ein Autofahrer vor ihm fährt zu langsam. Ein Anderer überholt mit einem riskanten Manöver. Welche Station muss er als Nächstes anfahren, um zu laden oder entladen? Wir unterhalten uns, während er tankt, Frachtscheine unterschreibt oder Fahrtenbuch führt. Ich mag es, ihm einfach nur zuzuhören und mir vorzustellen, ich säße neben ihm, meine Hand auf seinem Oberschenkel, während er fährt. Der Klang seiner Stimme pflanzt die Vorstellung in meinen Kopf, wie seine Zunge ganz vorsichtig über meine Schamlippen streichelt. Eine Fantasie, die mich feucht werden lässt und ein angenehmes Kribbeln in meinem Schoß erzeugt.
Abends steht er dann meistens mit seinem Sattelzug auf irgendeinem Rastplatz. Er ist selten allein, denn er trifft dort immer auf irgendwelche Bekannte. Die Könige der Straße kennen sich untereinander. Er isst mit den Kollegen, hört sich ihre Probleme an, nimmt Anteil an ihren kleinen und großen Dramen. Oft hat er tausend Dinge im Kopf, die ihn beschäftigen. Er hilft, wo es möglich ist. Sorgt sich um die Menschen, die ihm am Herzen liegen. Dennoch fühlt er sich oft genauso allein, wie ich.
Auch ich bin zwischendurch mal mit den Mädels unterwegs. Mal raus und auf andere Gedanken kommen, bevor mir zuhause die Decke auf den Kopf fällt. Das muss ab und an mal sein. Doch sofern es bei uns beiden passt, ruft er mich abends noch mal an.
Wenn er mir dann befiehlt, mich auszuziehen, klingt seine Stimme leiser, dunkler und rauchiger als sonst. Ich tauche ein in diesen Klang, befolge seinen Befehl und nichts anderes ist mehr wichtig. Nur noch er, nur noch wir Zwei und unser Verlangen. Auf seine Anweisung hin schraube ich die Nippelklemmen so eng um meine Brustwarzen, wie ich es gerade noch aushalte. Viel schöner ist es, wenn er hier ist, um das selbst zu tun. Doch wenn er eine Tour fährt, drehe ich sie so fest, wie er es tun würde. Ich mag den Schmerz. Wir beide lieben es, wenn er meine Nippel foltert. Die Illusion, dass er bei mir ist, wird realer, wenn ich das gleiche Schmerzlevel erreiche, das er mir zumutet. Auf sein Geheiß knie ich im Vierfüßlerstand auf unserem Bett. Die Nippelklemmen zerren an meinen Knospen und ich weiß, er kann mein schmerzerfülltes, lustvolles Stöhnen durch das Telefon hören. Meine Laute machen ihn geil. Das merke ich daran, dass seine leise ausgesprochenen Befehle, atemloser werden. Manchmal befiehlt er mir, den Analplug einzusetzen. Er weiß, wie sehr ich das Gefühl mag. Aber er kennt mich auch gut genug, um zu wissen, dass ich das Toy ausschließlich auf seine Anweisung hin benutze. Für dieses Spiel brauche ich die Interaktion mit ihm. Allein hat es keinen Reiz für mich.
Ich sehne mich nach seiner Hand, die auf meine Backen klatscht. Doch mir bleibt nur seine Wahnsinnsstimme, die wie ein heißer Windhauch über meine Haut zu streichen scheint und jeden Zentimeter zum Prickeln bringt. Was wir haben, ist unheimlich viel für mich, und trotzdem nicht genug. Ich brauche dringend seinen Atem, der über mein Ohr streicht, seine warme Haut an meiner. Eben echte körperliche Nähe. Meine Sehnsucht nach ihm ist riesig.
»Leg dich auf den Rücken und press den Hintern auf die Matratze. Ich will, dass du den Plug richtig spürst,« raunt er ins Telefon.
Ich gehorche ihm und genieße den Druck, den das Toy in meinem Hintereingang ausübt.
»Winkel die Beine etwas an und spreize sie, so weit, wie du kannst!«
»Ja, Herr, wie du wünscht,« wispere ich keuchend und tue was er sagt. Er freut sich, wenn er ein Handyfoto von mir in dieser Position bekommt, also knipse ich eins und schicke es ihm.
Als Antwort bekomme ich prompt, ein Bild von seinem stahlharten Schwanz. Ich bin so richtig geil und es gibt nichts, was ich in diesem Moment lieber sehe. Dennoch, schöner wäre es natürlich, das Prachtstück tatsächlich in der Hand zu halten … oder noch besser es in einer meiner Körperöffnungen zu spüren.
»Nimm den Vibrator, aber warte, bis ich dir sage, dass du ihn benutzen darfst.«
»Ja, Sir.«
Zwei kleine Worte, mehr gestöhnt, als gesprochen.
»Ja,« murmelt er. »Das ist mein Mädchen. Lass mich hören, wie sehr es dir gefällt.«
Ich wimmere lustvoll, knete dabei meine Brüste, weil ich den Schmerz in meinen Nippeln wieder fühlen will, die sich mittlerweile an die Klemmen gewöhnt haben. Sein heiseres Flüstern jagt Schauer über meine Haut.
»Bitte, sag mir, was du tust, Herr.«
»Habe einen Penisring angelegt und höre dir zu. Ich wichse noch nicht. Wir tun es zusammen. Nimm den Vibrator und führ ihn ein.
Ich halte das Telefon in die Nähe meines Beckens, damit er das leise Brummen des Freudenspenders hören kann, und folge seinem Befehl. Die Auf- -und Ab-Bewegungen in meiner nassen Pussy, verursachen die Schmatzgeräusche, die er so gerne von mir hört. Ich belasse das Telefon für ein oder zwei Minuten dort. Lasse ihn an meiner Geilheit teilhaben und stelle mir dabei vor, wie er seinen Schwanz bearbeitet.
Ich spüre diesen Punkt in mir, an dem der Plastikpenis an dem Plug vorbei reibt. Ein Wahnsinnsgefühl. Ich halte den Telefonhörer wieder an meine Wange und beschreibe ihm genau, wie sich das anfühlt.
Gleichmäßiges Keuchen ertönt aus dem Hörer, Musik in meinen Ohren. Ich passe meine Bewegungen seinem Atem an, schließe die Augen, konzentriere mich auf meine und seine Begierde Es ist fast so, als wäre er bei mir. Fast so, als würde er mich ficken. Eben nur fast, aber das muss ausreichen. Mehr haben wir heute nicht. Und doch bin ich dankbar, denn das ist schon viel. In unserer gemeinsamen Fantasie sind wir uns über hunderte Kilometer hinweg unendlich nah.
Ich bin kurz davor, zu explodieren. Doch selbstverständlich ich halte mich zurück. Niemals würde ich mich einfach so gehen lassen.
»Sir, bitte, darf ich kommen?« Stöhne ich ins Telefon.
»Nein!«, kommt es prompt zurück. »Du wartest gefälligst, bis ich dir sage, dass du kommen darfst.«
Augenblicklich höre ich auf, den Vibrator in mich zu stoßen. In meinem Unterleib ist die Hölle los. Meine Lust pocht und pulsiert. Ich beiße mir auf die Lippen. Vielleicht sollte ich an den Nippelklemmen ziehen. Aber es besteht durchaus die Gefahr, dass der Schmerz mich erst recht über die Klippe treibt, deshalb lasse ich das lieber bleiben. Ich versuche, an etwas anderes zu denken. Aber an was? An was nur? Kalter Kaffee. Schmeckt wie eingeschlafene Füße. Bringt mich aber nicht wirklich runter. Er ist ein echter Kaffeejunkie. Ich denke darüber nach, wie viele Tassen er heute wohl getrunken hat. Das lenkt mich ein wenig ab und wendet die akute Gefahr, seinen Befehl zu missachten ab.
Endlich flüstert er mir die Anweisung ins Ohr, auf die ich ungeduldig warte.
»Jetzt, Süße! Komm für mich! Lass mich hören, wie du explodierst!«
»Oh ja Sir, nur zu gerne!«, seufze ich und stoße den Freudenspender erneut tief in meine gierige Pussy, lasse ihn in mir vibrieren und reibe zusätzlich mit einem Finger meine Klit. Ich stöhne ihm hemmungslos laut ins Ohr, höre, dass auch er so weit ist. Wir kommen zusammen, getrennt durch hunderte von Kilometern.
»Moment,« murmelt er.
Ich muss grinsen, denn ich liege entspannt auf dem Rücken und genieße das Nachbeben, während er sicher gerade mit Taschentüchern hantiert.
»Wieder da«, erklingt seine sinnliche Stimme an meinem Ohr.
Meine Sehnsucht nach ihm ist eher stärker geworden als schwächer. Wie gerne würde ich mich jetzt an ihn kuscheln, meine Nase an seinem Hals vergraben, seinen Duft einatmen und die Wärme seiner Haut an meiner fühlen. Ich seufze tief, aber so leise, dass er es nicht hören kann. Ich weiß, er vermisst mich auch und ich will ihn nicht noch zusätzlich mit Gejammer belasten. Diese ewige räumliche Distanz ist nun einmal unser Schicksal. Doch sie ändert nichts daran, wie nahe wir einander sind.
»Wo bist du eigentlich momentan?«, erkundige ich mich, mehr um meine Traurigkeit zu überspielen.
»Bei Wiesbaden, sagt er. »Ich muss morgen weiter nach Stuttgart.
›Wiesbaden … das ist gar nicht so weit weg, ungefähr zweihundertsiebzig Kilometer von hier. »Dann bist du auf der A3?«, frage ich nach.
»Ja, ungefähr dreißig Kilometer vor Wiesbaden.«
›Dann sind es nur noch zweihundertvierzig Kilometer‹, denke ich. Mein Herz beginnt zu rasen. Es ist noch früh, erst neunzehn Uhr. Ich atme einmal tief durch, bemühe mich um einen halbwegs gleichmütigen Ton. »Ich muss mich jetzt leider verabschieden, Schatz. Sonst wird es zu spät und ich bin zu müde, um meine Unterlagen für die Schulung morgen noch mal durchzugehen.«
»Okay, Süße. Schlaf nachher schön. Ich denke an dich.«
Er verabschiedet sich mit einem Kussgeräusch, das ich erwidere.
Sobald das Gespräch beendet ist, springe ich aus dem Bett und flitze unter die Dusche. Dann ziehe ich mich eilig an, setze mich ins Auto und brause los. Erst zwanzig nach sieben, aber es ist schon dunkel und unangenehm kalt. Ich drehe Heizung und Musik auf und trete das Gaspedal durch. Je eher ich da bin, desto mehr Zeit bleibt uns. Mit hundertsiebzig Stundenkilometern rase ich über die Autobahn. Wenn er das wüsste, hätte er wahrscheinlich Angst um mich und würde mir den Hintern versohlen, sobald ich angekommen bin. Ich fahre normalerweise nicht so schnell, doch heute treibt mich die Freude an, ihn zu sehen. Die Bahn ist frei um diese Uhrzeit. Ich komme super durch.
Die Anzeige meiner Digitaluhr im Auto springt auf zweiundzwanzig Uhr, als ich die Ausfahrt auf den Rastplatz nehme, auf dem ich ihn vermute. Zweifel nagen plötzlich an mir. Was, wenn es dieser Rasthof gar nicht ist? Es gibt bestimmt noch mindestens zwei Weitere, die in Frage kämen. Was, wenn er nicht in seinem LKW ist? Er könnte sonst wo sein. Auf dem Truck eines Kumpels beim Karten spielen zum Beispiel. Oder mit zehn Kollegen in der Gaststätte. Sieht doof aus, wenn ich da rein platze, oder? Vielleicht vögelt er auch gerade irgendeine Truckermaus. Das wäre kein Problem für mich. Solange es nur um Sex geht, gestatten wir uns diese Freiheit gegenseitig. Wäre jetzt trotzdem komisch, sein Schäferstündchen zu unterbrechen. Verdammt! Hätte ich vorher mal besser nachgedacht! Dann wäre ich gar nicht erst losgefahren. Aber wieder umzudrehen kommt nicht in Frage. Nicht jetzt wo ich schon mal hier bin. Im Schritttempo fahre ich an den parkenden Lastwagen vorbei.
Da! Da steht er! Alles dunkel in seinem Sattelzug.
Ich parke direkt neben ihm. Mein PKW sieht aus wie ein Spielzeugauto neben dem riesigen Truck. Ich steige aus und klopfe mit aller Kraft gegen die Fahrertür. Ob er überhaupt da drin ist? Vielleicht schläft er schon. Ich hoffe, er hört mich.
Kamen da nicht Geräusche von drinnen? Ich warte einen Moment. Mein Herz klopft wild. Gott hoffentlich hab ich ihn nicht beim Vögeln unterbrochen! Das wäre echt eine dämliche Situation.
Die Fahrertür schwingt von innen auf, unterbricht meine Überlegungen. Da ist er! Sein Gesichtsausdruck als er mich sieht, unbezahlbar. Er schließt kurz die Augen, öffnet sie wieder.
»Hallo Schatz. Nein, das ist kein Traum. Ich … äh … ich hoffe, ich komme nicht ungelegen.«
Ich bin immer leiser geworden, verlegen. Vielleicht war das ja doch eine ziemlich törichte Idee von mir? Einfach Hals über Kopf loszufahren. Nicht das er sich kontrolliert fühlt? Ich wollte ihn doch nur sehen. Ich brauche eine Umarmung und seine Küsse. Aber das könnte er wirklich als Kontrolle …
Er springt aus dem Truck, steht vor mir und zieht mich in seine Arme. Eine Gänsehaut kriecht über meinen Körper, jeder klare Gedanke verabschiedet sich. Ich schmiege mich an ihn, genieße das Gefühl seines Körpers an meinem.
»Verdammt, was machst du hier?«, fragt er und hält mich eine Armeslänge von sich.
»Ich hatte solche Sehnsucht nach dir. Es war nicht so weit bis hier her und ich habe morgen frei. Keine Schulung. Ich hoffe, du bist nicht …«
Seine Lippen erobern meinen Mund, bringen mich zum Schweigen. Seine Zunge eröffnet den Tanz, der mich schwindelig macht. Nein, er ist scheinbar nicht sauer. Er hat mein Erscheinen hier nicht in den falschen Hals bekommen. Gott sei dank!
Er beendet den Kuss abrupt, packt mich mit einem festen Griff im Nacken und dreht mich herum. »Ab in den LKW,« knurrt er dunkel.
Eine Armee von Armeisen marschiert über meinen Rücken. Er lässt meinen Nacken los, dafür liegt seine Hand jetzt auf meinem Arsch, während ich auf den Fahrersitz klettere.
»Nach hinten! Ich will dich nackt auf der Matratze, in zwei Minuten!«, befiehlt er streng.
»Jawohl, Sir,« erwidere ich brav und steige auf seine schon zerwühlte Matratze. Ein schmaler Schlafplatz, der sich unmittelbar hinter dem Fahrer- und Beifahrersitz befindet. ›Perfekt, eng ist kuschelig‹, denke ich glücklich und schäle mich umständlich aus meinen Klamotten, wobei ich mir mehrfach Kopf, Schulter und Ellenbogen stoße. Aua! Graziös sieht anders aus. Sein amüsiertes Schnaufen treibt mir die Röte auf die Wangen. Aber schließlich habe ich es dann doch geschafft und lasse mich erleichtert auf sein Bett plumpsen. Er klettert zu mir auf die Matratze. Nackt. Wie er sich vorn auf dem Fahrersitz ausgezogen hat, ist mir ein Rätsel. Doch sobald seine Haut meine berührt, denke ich über solche Nebensächlichkeiten nicht mehr nach. Sein Körper an meinem. Ein viel zu seltenes Vergnügen. Unendlich vertraut und doch immer wieder aufregend und neu. Wir halten uns fest. Kuscheln, streicheln einander. Geraunte Liebkosungen. Sein Atem streicht warm über meinen Hals. Sehr fest und dennoch zärtlich saugt er an meinen Nippeln, die von ihrer Begegnung mit den geschraubten Klemmen am früheren Abend noch immer etwas empfindlich sind. Langsam dringt er in mich ein, bewegt sich gefühlvoll, stößt uns beide in einen Rausch sinnlicher Leidenschaft. Hatte ich vorhin beim Telefonsex, die Illusion, er wäre tatsächlich in mir? Kein Vergleich dazu, wie sich das hier anfühlt! Sein Schwanz füllt mich vollständig aus. Seine Präsenz dringt in jede Pore meiner Haut. Seine Nähe ist wie eine Droge und ich bin high von ihm. Unser Keuchen vermischt sich, halb gestöhnte, halb geflüsterte Worte ohne tieferen Sinn. Geräusche unserer Ekstase, die lauter werden, je schneller der Rhythmus wird, in dem wir auf die Glückseligkeit zusteuern. Ich klammere mich an ihn, mein Körper erbebt, meine inneren Muskeln würgen seinen Schwanz, treiben auch ihn über die Klippe. Ich spüre, wie er zuckt und seinen Saft in mich pumpt, halte ihn ganz fest, während wir langsam wieder zu Atem kommen.
Er presst meinen Hintern gegen sein Becken und dreht sich mit mir um, sodass ich jetzt auf ihm liege. In dieser Position bleiben wir. Viel Platz für eine andere Lage haben wir hier eh nicht. Gibt es etwas schöneres, als den Duft nach Sex und nach unseren verschwitzten Körpern? Mit diesem Geruch und dem Gefühl seiner Haut an meiner schlafe ich ein.
Mein letzter Gedanke, ein leises Bedauern, dass ich ihn morgen früh schon wieder verlassen muss. Aber lange werde ich dieses Mal nicht allein sein. Samstag ist seine Tour beendet. Dann kommt er endlich wieder nach Hause zu mir.

Und hier nochmal die Links zu den Storys/ Blogs meiner Kollegen der BDSM-Blogparade:
Ben Wilder
Kari Maus
Magaraux Navara
Devote Romantikerin
Seitenspringerin
Tomasz Bordeme

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