Wenn ich mit ihm zusammen bin, fühle ich mich, wie eine Prinzessin. Auch wenn die Leute, die uns begegnen, oft komisch gucken. Ich sehe Neugier in ihren Gesichtern, manchmal sogar ein beifälliges Lächeln. Aber viel öfter Unverständnis, Mitleid und Ablehnung.
So wie letzten Monat. Ich saß in der Kanzlei und bereitete mich auf einen Gerichtstermin vor. Ein ziviler Rechtsstreit zwischen zwei großen Firmen. Sehr komplexer Sachverhalt. Vertragsrecht, kniffelig. Ich bin mächtig stolz darauf, dass der Chef mir den Fall übertragen hat. Es geht um ne Menge Kohle und um das Ansehen unserer Anwaltsgemeinschaft. Ich hab mich reingekniet, bin tough und eiskalt.
Die Verhandlung, in der ich alles geben muss, beginnt in zwei Stunden. Ich bin hervorragend vorbereitet, nehme die Akten vom Schreibtisch und springe ins Auto. Es ist ein auswärtiger Termin. Die Fahrt dauert eine gute Stunde. Besser, ich fahre frühzeitig los. Kann mir nicht erlauben, zu spät zu kommen.
Autobahn, immer gerade aus. Wenig Verkehr heute. Die Fahrt ist langweilig und ereignislos. Ich weiß, ich sollte mich auf den Fall konzentrieren, noch mal alles durchgehen. Doch meine Gedanken schweifen ab.
Zu ihm.
Wir telefonieren fast täglich, aber leider können wir uns nicht oft sehen. Doch manchmal reißt er mich einfach aus meinem Alltag heraus. Eines der Dinge, die ich an ihm liebe.
Es ist ziemlich genau einen Monat her, als der Anruf kam, auch an einem Donnerstag. Keine Begrüßung, kein ›Wie geht es dir?‹
Wenn er gleich auf den Punkt kommt, weiß ich, dass er einen festen Plan im Kopf hat und das bringt meine Libido dazu, sich im Galopp zu überschlagen.
»Was machst du am Wochenende?«
»Guten Tag, mein Herr. Ich wollte ein paar Akten zum Bearbeiten mit nach Hause nehmen.«
Kurzes Schweigen.
»Ich schlage vor, du arbeitest nächste Woche jeden Tag eine Stunde länger und nimmst dir dafür dieses Wochenende mal frei. Kriegst du das hin?«
Meine Finger, mit denen ich das Handy umklammere, werden feucht. Mein Herz hüpft diese Kreidekästchen entlang, die wir früher als Kinder auf die Straße gemalt haben.
»Wird dann wohl ne harte Woche, aber ja Herr, für dich bekomme ich das hin.«
»Gut, ich schicke dir gleich über WhatsApp Koordinaten, die gibst du in deinen Navi ein. Du fährst knapp dreihundert Kilometer. Ich weiß, das ist viel, aber es lohnt sich, vertrau mir. Fahr einfach los, schau nicht nach, wo die Reise hingeht. Und leg dein Halsband um. Wir treffen uns morgen um neunzehn Uhr dort.«
Sein Ton duldet keinen Widerspruch und ich liebe seine Dominanz. Dennoch wartet er auf meine Reaktion, gibt mir die Gelegenheit, Einwände zu erheben. Er befiehlt mir, ist aber immer offen für Gegenargumente. Ich könnte mit ›nein, weil …‹ antworten. Vielleicht wäre er enttäuscht, wenn ich ihm das Wochenende nicht hätte schenken können, aber er hätte mir das nicht übel genommen.
Ich lasse mich von ihm lenken, weil wir beide es wollen. Er übt keinen Zwang aus. Niemals. Auch wenn ein unbeteiligter Dritter das vermuten könnte, wenn er uns zuhören würde. Natürlich widerspreche ich ihm nicht. Die Aussicht auf ein ganzes gemeinsames Wochenende ist viel zu verlockend. Also erwidere ich brav. »Ja, Herr, ich mache gegen fünfzehn Uhr Feierabend und fahre los. Ich hoffe, dass ich pünktlich dort sein werde. Freu mich wahnsinnig auf dich.«
»Ich mich auch, Prinzessin. Bis morgen.«
Er beendet das Gespräch und ich beginne, die Minuten zu zählen, bis ich am Freitagnachmittag endlich aufbrechen kann. Richtung Norden, immer dem Navi nach. Genau drei Stunden und vierzig Minuten später lande ich auf einem Parkplatz in einem Ort namens Hohwacht. Direkt am Ostseestrand. Ich erwische die Parklücke neben seinem Auto, steige aus und strecke mich. Für einige Momente verharre ich bewegungslos, atme die frische Seeluft bewusst ein, spüre das Salz auf der Zunge und lausche dem Geschrei der Möwen und dem Rauschen der Wellen.
Wow! Der Mann ist verrückt und einfach wundervoll! Ich gehe den kurzen Weg hinunter zum Strand. Obwohl die Sonne ihre Kraft bereits verloren hat, tummeln sich dort noch eine Menge Leute und genießen die letzten Sonnenstrahlen.
Ich sehe ihn sofort. Er sitzt auf einem großen Stein. Als Einziger mit dem Rücken zum Meer. Das Gesicht in meine Richtung gewandt, lächelt er, als sein Blick den Meinen findet. Ich beginne zu laufen. Er kommt auf die Füße, öffnet die Arme weit.
Enthusiastisch springe ich hinein und er fängt mich auf.
»Du bist vollkommen ver…«
Er küsst mich, verschluckt die letzte Silbe meiner Begrüßung. Eine Hand besitzergreifend in meinem Nacken, die andere auf meinem Arsch. Seine Zunge erobert energisch meinen Mund. Meine Knie werden weich. Ein leises Stöhnen entschlüpft mir. Nach einer kleinen Ewigkeit zieht er sich zurück, beißt mir in die Lippe. Fest, aber nicht zu fest. Gerade so, wie ich es mag. Dann lässt er mich los und hakt eine Leine in die Öse meines Halsbandes ein.
Ein Schauder durchfährt mich. Ich sehe ihm in die Augen. Ruhig und bestimmt erwidert er meinen Blick. Ich senke ergeben den Kopf. Bin mir sehr bewusst, dass immer noch viel zu viele Menschen hier herumlaufen, deren Aufmerksamkeit uns jetzt sicher ist. Mit der linken Hand fasst er nach meinem Kinn. Seinem sanften Druck gehorchend, schaue ich ihn wieder an. Er fesselt mich, nur mit seinen Augen, die aussehen wie das Meer bei Sturm. Für einen stillen Moment gibt es nichts und niemanden, außer uns beiden. Er greift nach meiner Hand, gibt mir Sicherheit. Ich spüre das Ende der Leine zwischen unseren Handflächen. Sie hängt ganz locker von meinem Hals herab, über meine Brust, hinunter zum Bauch und verschwindet zwischen unseren ineinanderverschränkten Händen. Gut sichtbar für jeden, der uns auf unserem Spaziergang am Strand begegnet.
Und da sind sie wieder, diese Blicke. Verwundert, neugierig, amüsiert, bis hin zu abschätzend, mitleidig und missbilligend. Die wenigsten schauen verständnisvoll oder gar beifällig. Eine Frau starrt mich besonders intensiv an, schüttelt den Kopf, als sie vorbeigeht. Ich meine aus ihrem abfälligen Gemurmel das Wort ›Schande‹ herausgehört zu haben. Ich sehe zu ihm auf. Er drückt meine Hand. Aber noch mehr als die, hält mich sein Blick. Ich schenke ihm mein dankbarstes Lächeln.
Hätte er mir befohlen, im Vierfüßlerstand neben ihm her zu kriechen, ich würde ihm gehorchen. Trotz der vielen fremden, verständnislosen Menschen, die uns begegnen. Er weiß, dass ich das für ihn tun würde und ich habe nicht den geringsten Zweifel, dass er es nie von mir verlangen wird.
Ihm liegt nichts daran, dass ich krieche. Er stellt nur seinen Besitz zur Schau. Aber es geht um mehr als das. Ich sehe den Stolz in seinen Augen und in die Dankbarkeit in seinem Schmunzeln. Nicht nur, weil ich die Herablassung und Ignoranz für ihn ertrage, die uns entgegenschlägt. Auch weil ich mich in aller Öffentlichkeit von ihm führen lasse. Nicht er demütigt mich, sondern die abschätzenden Blicke der Vorübergehenden. Aber er setzt mich ihnen aus. Er mutet mir das zu und hält mich gleichzeitig. Er triggert die Sub in mir, führt mich an meine Grenzen. Doch er geht nie zu weit. Die Kopfschüttler begreifen das nicht, aber das ist unwichtig. Er und ich, wir verstehen einander und nur das zählt.
Eine gute Stunde laufen wir schweigend durch den Sand. Stolz und Scham prallen in mir aufeinander, liefern sich einen leidenschaftlichen Kampf.
Ich bin unendlich glücklich, weil ich ihm gehöre. Ich kann und darf loslassen und vollkommen auf ihn vertrauen. Ich fühle mich gewollt und angenommen.
Gleichzeitig möchte ich im Erdboden versinken. Nur Wegrennen, das will ich nicht. Niemals würde ich vor ihm davonlaufen wollen.
Meine Hand in seiner ist schweißnass. Doch er lässt nicht los.
Der Knoten in meinem Magen wird nicht kleiner. Dennoch erscheinen mir die bohrenden Blicke der Vorübergehenden, mit jedem Schritt etwas leichter zu ertragen. Seine ruhige Dominanz neben mir gibt mir Kraft. Mehr brauche ich nicht.
Hohwacht haben wir schon lange hinter uns gelassen, als er mich vom Wasser weg, zu einer einsam gelegenen Hütte lenkt und mir die Holztür öffnet. Ich wundere mich nur kurz. Natürlich hat er daran gedacht, eine Rückzugsmöglichkeit für uns zu organisieren. Wir sehen uns zu selten, um uns die Gelegenheit entgehen zu lassen.
Drinnen entdecke ich einen Tisch, zwei Stühle aus Holz und ein breites olivgrünes Sofa. Sonst nichts. Die Einrichtung ist einfach. Ich fühle mich sofort wohl.
Sobald er die Tür hinter uns zugezogen hat, lässt er meine Leine los, verschränkt die Arme vor der Brust. Seine Augen gleiten langsam an mir herab bis runter zu den Zehen und wieder hinauf bis zum Scheitel. Oh, ich kenne diesen Blick. Ohne weitere Aufforderung ziehe ich mich aus, behalte nichts außer Halsband und Leine an meinem Körper und gehe dann vor ihm auf die Knie. Die Hände lege ich mit den Handflächen nach oben auf meine Oberschenkel.
Er lächelt, streichelt mir übers Haar. Dann beugt er sich hinunter, packt meine Nippeln und zieht. Ich beiße mir auf die Lippen, atme hektisch durch die Nase. Er tut mir weh und er genießt meine Reaktion. Er geht in die Hocke, ohne meine Knospen loszulassen. Küsst mich leidenschaftlich. Wenn ich nicht schon knien würde, wären meine Beine jetzt vermutlich eingeknickt und ich wäre einfach auf den Hintern gefallen. Er lässt eine Brustwarze los, greift mir stattdessen zwischen die Schenkel. Mein Saft läuft ihm über die Hand. Er stößt zwei Finger in mich, entlockt mir ein kehliges Stöhnen. Dann küsst er mich wieder, kneift dabei noch etwas fester in meinen Nippel und fickt mich mit den Fingern. Er macht meinen Körper zu seiner Spielwiese, noch bevor er mich den Reißverschluss seiner Hose öffnen lässt. Ich wimmere. Während er sich erhebt, hält er mir seine nassen Finger an den Mund, die ich gehorsam ablecke. Er streichelt mein Gesicht, hinterlässt eine feuchte Spur auf meiner Wange. Ich lächele, kann förmlich spüren, wie meine Augen leuchten.
»Bitte Herr, ich brauche deinen Schwanz,« flüstere ich rau.
»Gieriges Luder«, knurrt er. »Nimm dir, was du haben willst.«
Darauf habe ich gehofft. Behutsam öffne ich seine Jeans und befreie seinen prallen Schaft, der mir augenblicklich ins Gesicht springt. Ich öffne den Mund, umarme ihn mit meinen Lippen. Sein vertrauter Geschmack explodiert auf meiner Zunge. Ich schließe die Augen, fokussiere mich vollständig auf seinen Schwanz, nehme ihn langsam, Zentimeter für Zentimeter tiefer in mich auf. Ich liebe dieses Gefühl. Es ist nicht nur die Lust auf ihn, nicht nur, der Wunsch, ihm Freude zu bereiten. Ich bin schlicht und einfach verrückt nach seinen Schwanz. Darauf, wie er sich anfühlt, wie er riecht, schmeckt und wie er mich ausfüllt. Ich weiß, bevor sich die Tür der Hütte wieder öffnet, wird er jedes meiner Löcher in Besitz genommen haben. Ich kann nicht mal sagen, in welchem ich ihn am liebsten spüre. Jeder Ritt hat seinen ganz eigenen Reiz. Doch jetzt genieße ich diese erste Runde. Zärtlich sauge ich an seiner Eichel, fahre mit meinen Lippen über seine volle Länge, bis hinunter zur Wurzel, nehme ihn in den Mund so tief ich nur kann. Sein schneller Atem, sein leises Stöhnen, klingen wie Musik in meinen Ohren. Dann knabbere ich wieder sanft an seiner Spitze, puste meinen heißen Atem auf seine empfindliche von meinem Speichel nassen Eichel, umkreise sie mit meiner Zunge. Lecke an seinen Eiern. Massiere sie gierig mit Zunge und Lippen. Er krallt eine Hand in meine Haare, übernimmt die Führung, stößt in mich. Sehr langsam. Ich kann meinen Blick nicht von seinem Gesicht lösen, von dem puren Genuss, den ich darin sehe. Ich bin stolz und glücklich, ihm das schenken zu können. Ich knie immer noch vor ihm auf dem Boden und doch wachse ich weit über mich hinaus. Ich hoffe, er kommt in meinem Mund. Ich möchte seinen Saft trinken. Doch er zieht meinen Kopf an meinen Haaren zurück, bis ich ihn wohl oder übel freigeben muss.
Mir steht der Sinn nach Protest, doch ich halte mich zurück. Er hat die Macht, ich folge seinem Befehl und respektiere seine Entscheidungen.
Er greift in mein Halsband, zieht mich hoch, führt mich zu dem hölzernen Tisch und packt mich energisch im Nacken. Gehorsam beuge ich mich über die Tischplatte, dabei spreize ich ganz automatisch die Beine. Wieder stößt er zwei Finger in mich. Ich genieße, wie er mich reizt, suhle mich in der Art, wie er meine Devotion triggert. Mein Hirn konzentriert sich vollständig auf das Spiel seiner Finger und das wilde Pochen zwischen meinen Schenkeln. Doch mein devotes Herz suhlt sich in seinem Griff. Die Sub in mir bekommt viel zu selten Gelegenheit, sich zu entfalten.
Ich habe die Kontrolle schon in dem Augenblick abgegeben, als er am Strand die Leine in meinem Halsband befestigte. Doch jetzt lasse ich mich selbst los, vertraue mich ihm an, mit allem, was ich bin und zu geben habe. Ich möchte etwas sagen, meine Emotionen mit ihm teilen, doch meine Position macht das schwierig. Und eigentlich sind Worte unnötig, ja sogar störend. Ich weiß, er spürt meine Unterwerfung und teilt diesen atemberaubenden Moment mit mir. Mit seiner Hand in meinem Nacken presst er mich auf die Tischplatte. Dann rammt er seinen Schwanz in meine nasse, pochende Pussy. Ein lustvoller Schrei entkommt mir. Er lässt meinen Nacken los, presst seine Hand stattdessen auf meinen Mund. Hektisch atme ich durch die Nase. Er beginnt zu stoßen. Hart, fast rücksichtslos. Er zeigt mir, wie sehr dieser Spaziergang der besonderen Art ihn geil gemacht hat. Er benutzt mich, Stoß für Stoß. Seine Hand verschluckt den Großteil meiner wilden Schreie. Ich spüre, wie es mir kommt. Nur noch ein oder zwei kräftige Stöße und ich bin im Himmel. Doch ehe ich verstehe, was geschieht, entzieht er sich mir, packt meinen Nacken, zieht mich vom Tisch und drückt mich auf den Boden. Kaum berühren meine Knie die Holzplanken, stößt er mir auch schon seinen Schwanz in den Mund. Mit einem wilden Blick und einem genussvollen Knurren kommt er tief in meinem Hals. Er umfasst meinen Kopf, presst mein Gesicht gegen sein Becken. Ich kann nichts mehr sehen, nichts mehr denken, nehme nichts mehr wahr, nur noch seinen Schwanz in meinem Mund. Tapfer unterdrücke ich den Würgereiz. Sein Saft rinnt meine Kehle hinab. Er lockert den Griff in meinem Haar, grinst mich an. Mit heiß pochender Pussy lecke ich ihn sauber. Er tritt zwei Schritte zurück, packt einen der Stühle, dreht die Lehne nach vorn und setzt sich.
»Rauf auf den Tisch! Beine spreizen!«
Wortlos senke ich den Blick kurz, erhebe mich dann und lege mich auf die harte Holzplatte. Er steht auf, nimmt meine Hände und zieht mich sanft hoch, bis ich aufrecht auf der Kante sitze. Dann spreizt er meine Beine weiter.
»Bleib so.«
Er dreht sich kurz um, hebt ein langes Seil vom Boden auf, das mir vorher gar nicht aufgefallen ist. Damit fesselt er meine Knöchel an die Tischbeine. Anschließend bindet er mir noch die Brüste ab. Wickelt den Rest der Hanfschnur dann dreimal um meinen Kopf, so das ich es wie einen Knebel im Mund habe.
Er geht in die Hocke, leckt einmal langsam und gründlich durch meine nasse Spalte. Vom Damm bis zu meinem Venushügel und weiter bis zum Bauchnabel. Er grinst über mein gieriges Wimmern, erhebt sich lässig und setzt sich wieder auf den Stuhl. Kaum eine Armeslänge von mir entfernt, starrt er mit lüsternem Blick geradewegs auf meine lodernde Mitte.
»Besorg es dir, du geiles Miststück! Finger deine süße kleine nasse Fotze!«, zischt er, ohne den Blick zu heben. »Aber wage nicht zu kommen, bevor ich es dir erlaube.«
Ich parke mein Auto auf dem Parkplatz vor dem Gerichtsgebäude ein und ziehe mit zitternden Fingern den Schlüssel ab. Er hat zugesehen, wie ich meine Perle gerieben habe und mich bis zum Äußersten gequält. Egal wie sehr ich gebettelt habe, ich durfte nicht kommen. Ich habe gelacht, geweint, gefleht. Wenn ich aufhören musste zu masturbieren, weil ich sonst seinen Willen missachtet hätte, befahl er mir, fest in meine Nippel zu kneifen. Weil er mir Brüste abgebunden hat, reagierten sie noch empfindlicher als gewöhnlich. Ein geiles, intensives Gefühl.
Ich spüre die Nässe zwischen meinen Schenkeln. Atme mehrmals tief durch. Der Gerichtstermin beginnt erst in einer dreiviertel Stunde. Ich greife nach der Akte auf dem Beifahrersitz. Zeit genug, um mich abzuregen und die Fakten noch mal durchzugehen. Er hat mir versprochen, wenn ich den Fall heute gewinne, bucht er nächstes Wochenende eine einsame Hütte mitten in den Bergen für uns. Ich sammele mich, steige aus und erklimme mit festen Schritten die Treppen zum Eingang des altehrwürdigen Gebäudes. Ich habe keinen Zweifel daran, dass ich gewinnen werde. Für die Firma, klar. Aber auch für ihn und für mich und für ein Wochenende, an dem er mich wieder einmal an meine Grenzen führen wird und vermutlich noch ein Stück darüber hinaus.

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